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Pinnwand selbst machen – Memoboard DIY

Pinnwand DIY: Memoboard selber machen

DIY. Seitdem ich meinen selbstgebauten Sekretär auch wirklich jeden Tag benutze, fehlte mir irgendwie etwas: eine coole Pinnwand! Die Suche auf Pinterest brachte zwar einige tolle Ergebnisse, das Richtige war dann aber doch nicht dabei. Das Projekt sollte möglichst schnell über die Bühne gehen und auch nicht allzu teuer sein – also musste ein eigenes Pinnwand-DIY her. Nach einem kläglich gescheiterten Versuch mit selbstgebautem Rahmen, besann ich mich auf lieber auf etwas Simples und kam so schließlich zu der Idee ein einfaches Holzbrett als Grundlage für mein neues Memoboard zu verwenden.

Pinnwand selbst machen – Memoboard DIY

Pinnwand selbst bauen – das brauchst du

Ein Holzbrett findest du natürlich in jedem Baumarkt – perfekt für Handwerksmuffel, denn so musst du noch nicht mal eine Säge in die Hand nehmen. Kleiner Tipp von mir: Schau auch mal in der Abteilung vorbei, in der das Holz zugeschnitten wird. Dort gibt es oft noch ein paar Reststücke aus verschiedenen Holzarten, die nicht allzu teuer sind. Ein paar Nägel (ich habe mich für Tapeziernägel entschieden) und etwas Schnur komplettieren die Einkaufsliste auch schon 🙂 Außerdem brauchst du für die selbstgebaute Pinnwand Lineal und Bleistift, einen Hammer, einen Holzbohrer und eventuell eine Bohrmaschine (je nachdem, wie du das Ganze an die Wand bringen möchtest).

Pinnwand selbst machen – Memoboard DIY

Pinnwand selbst machen – Memoboard DIY

Memoboard DIY – Anleitung

Als erstes geht’s ans Ausmessen: Entscheide dich für einen Abstand zwischen dem Rand deines Holzbretts und den Nägeln – ich habe 2,5 cm genommen. Zeichne den Abstand rundherum ein. In die Ecken kannst du nun Löcher bohren, um die Pinnwand später an der Wand befestigen zu können.

Jetzt kommt ein bisschen Mathe ins Spiel, denn die Abstände zwischen den Nägeln sollen ja einigermaßen gleich sein. Miss also die jeweilige Seitenlänge aus (ohne die zuvor eingezeichneten Abstände zu den Seiten) und teile die Strecke in regelmäßige Abschnitte ein (bei mir sind es 7 bis 8 cm). Schlage die Nägel anschließend an den markierten Stellen mit dem Hammer in das Brett. Mit der Schnur umwickelst du dann die Nägel je nach Lust und Laune – das kannst du so unordentlich machen wie ich oder dir ein Muster ausdenken. Wenn alle Nägel einmal “angewickelt” wurden, kannst du wieder zum ersten Nagel zurück und die Enden gut verknoten.

Jetzt müssen nur noch ein paar Löcher an den entsprechenden Stellen in die Wand gebohrt werden und schon kann das neue Memoboard aufgehängt werden 🙂

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