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5 Haushalts-Hacks, die Geld sparen und Müll vermeiden

Hat hier jemand Life-Hacks gesagt? Zugegeben, auch ich bin ein Fan dieser quietschbunten Videos, die Tipps vorstellen, um die kleinen Probleme des Alltags zu lösen. Noch mehr, wenn die teils etwas eigenartigen Ideen dann auch tatsächlich funktionieren 😉 Heute möchte ich euch fünf meiner liebsten Haushalts-Hacks vorstellen, die von mir getestet und für gut befunden sind – und ganz nebenbei Geld sparen und Müll vermeiden.

 

STEINE FÜR DIE SEIFENSCHALE


Falls ihr sie noch nicht benutzt: Mein Tipp vorweg ist die Verwendung von festen Seifenstücken. Das spart so unendlich viel Verpackung, sieht hübscher aus und macht mehr Spaß – Ehrenwort! Ich verwende mittlerweile separate Seifenstücke für Hände, Körper und Haare und ich bin super zufrieden damit. Für den Urlaub wird ein Stück abgeschnitten und mit ins Handgepäck genommen, damit kann man sich dann auch getrost die blöden Reisegrößen-Shampoos sparen.

Jetzt zu meinem eigentlichen Tipp: Meine Gäste wundern sich vielleicht immer ein wenig, warum da Steine in meiner Seifenschale liegen. Der Grund ist ganz einfach – um zu vermeiden, dass die Handseife so unschön in ihrer eigenen Suppe schwimmt (igitt!) und dadurch auch noch schneller verbraucht ist, habe ich ein paar Steine in die Seifenschale gelegt, sodass das Seifenstück nach der Benutzung trocknen kann. Dadurch hält es doppelt so lang (bei mir zwei Monate statt nur einen). Alternativ kann man natürlich auch direkt eine Schale mit Löchern kaufen, aber ich vermute mal, dass das Waschbecken dann ziemlich schnell voller Seifenreste ist… 😉

 

 

NERVIGE KNÖTCHEN VON KLEIDUNGSSTÜCKEN ENTFERNEN


Danke, Fusselrasierer! „Ein was?“ fragen vielleicht einige von euch, die diese wunderbare Erfindung noch nicht kennen. Einen Fusselrasierer sollte aber wahrscheinlich jeder besitzen, der Kleidung aus Wolle (oder Pilling-anfälligen synthetischen Fasern) besitzt. Mithilfe seiner scharfen Schneiden entfernt der Fusselrasierer im Handumdrehen nervige Pilling-Knötchen auf Stoffen und lässt so manches Kleidungsstück wie neu aussehen. Die guten Teile gibt’s in jedem Elektronikfachgeschäft, eventuell auch irgendwo Second Hand (oder bei Mama in der Schublade ;)). (Man kann die Knötchen wohl auch mit einem normalen Rasierer entfernen, das habe ich aber noch nie probiert und kann daher auch nicht sagen, wie gut es funktioniert.)

 

 

EIN HERZ FÜR TECHNIK


Viele von uns gehen im Alltag mit ihrer Technik nicht immer besonders zart um (inklusive mir), weshalb es öfter Verletze zu beklagen gibt. Es ist ziemlich schade, dass wir auf diese Gegenstände oft wenig Rücksicht nehmen, schließlich arbeiten wir nicht nur täglich damit, Laptops und Smartphones sind auch verdammt teuer und halten durch eine gute Behandlung länger. Es lohnt sich also, etwas Geld für eine Schutzfolie, ein Case (wie hier von Pela (selbst gekauft ;))) oder eine Laptophülle in die Hand zu nehmen. Falls doch mal was kaputt ist, solltet ihr eine Reparatur in Betracht ziehen – hierfür gibt es online viele Anleitungen und Ersatzteile.

 

 

BROT LÄNGER HALTBAR MACHEN


Als ich diesen Tipp von einer Arbeitskollegin gehört habe, war ich ziemlich erstaunt: Um Brot lange frisch zu halten, braucht es lediglich ein Holzbrett? Ganz richtig: Anstatt das Brot in einem Brotkasten, einer Tüte oder Sonstigem zu lagern, legt man es am besten mit der Schnittfläche auf ein Holzbrett und lässt es offen stehen. Tatsächlich hält das Brot so tagelang und bleibt schön saftig!

 

 

EASY JEANS-REPARATUR


Hände hoch, wer kennt diese Situation: Da hat man seine Lieblingsjeans gerade eingetragen und zum besten Kombinationspartner im Kleiderschrank gekürt und schon ist der Stoff an besonders beanspruchten Stellen dünn gerieben oder sogar löchrig. Ärgerlich, vor allem wenn man bedenkt, dass die Produktion einer Jeans allein 8000 Liter Wasser verbraucht. Wegschmeißen müsst ihr das gute Stück zum Glück nicht, es gibt nämlich einen einfachen Trick zur Jeansreparatur: Dazu benötigt ihr nur ein Stück Jeansstoff, passendes Garn und eine Nähmaschine. Im Prinzip wird das Stück Jeansstoff einfach von innen auf die betroffene Stelle des Jeans gelegt und dann kreuz und quer mit der Nähmaschine festgesteppt. Keine Sorge: Hinterher sieht man die Stelle fast nicht und ihr könnt die Jeans wieder ganz normal tragen.

 

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HABT IHR NOCH HAUSHALTSHACKS, AUF DIE IHR SCHWÖRT?

 

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