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170 | Fertig für den Frühling: So bereitest du deinen Kleiderschrank vor

[Dieser Post beinhaltet gesponserte Kleidungsstücke – mehr Infos findet ihr in den Outfitdetails]

In Erwartung der ersten Frühlingstemperaturen haben eine Leinenbluse und ein leichter Cardigan von Maas Natur* ihren Weg in meinen Schrank gefunden – ausnahmsweise mal nicht in Schwarz oder Grau, sondern in Himmelblau und Wolkenweiß. Man will ja nicht völlig unvorbereitet sein, wenn zum Ende der Woche endlich Temperaturen über zehn Grad auf dem Plan stehen!

Genau deshalb ist es an der Zeit, auch den Kleiderschrank auf spring-ready zu trimmen. Im heutigen Post habe ich fünf Tipps für dich, mit denen du bestens vorbereitet bist…

 

Ich denke, ich bin nicht allein mit meinem Drang, alles besser und schöner machen zu wollen, sobald der Frühling kommt. Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen meine Nase kitzeln, will ich mich endlich wieder in helle, freundliche Tönen und satte Farben hüllen. Genau deshalb sind der weiße Cardigan aus Biobaumwolle und das Leinenhemd von Maas Natur jetzt schon echte Lieblingsstücke. Beide sind aus natürlichen Materialien in GOTS-zertifizierten Produktionsstätten in der Türkei gefertigt worden, mit denen Maas Natur bereits seit einigen Jahren eng zusammenarbeitet.

Mode mit gutem Gewissen also. Zum Frühlingsbeginn treibt mich aber neben Fair Fashion noch eine ganz andere Sache um: Die (Un-)Ordnung in meinem Kleiderschrank. Da sammelt sich über die Wintermonate immer einiges an, was dringend aufgeräumt werden möchte. Wie ich meinen kleinen Kleiderschrank-Frühjahrsputz durchführe, erfährst du weiter unten.

 

1 | Reinige deinen Kleiderschrank

Wie oft gibst du deinem Kleiderschrank eine extra Behandlung und machst ihn von innen und von außen mal so richtig sauber? Eben. Jetzt ist die richtige Zeit dafür! Räume alles aus und wische gut durch. Extra Punkte gibt’s für Potpourri oder kleine Duftsäckchen, dann riecht auch deine Kleidung nach Frühling 😉

 

2 | Sortiere aus

Du hast es schon geahnt: Kein Frühjahrsputz ohne Aussortieren. Welche Teile du am liebsten trägst, weißt du wahrscheinlich bereits. Aber was ist mit den anderen Sachen? Bitte einmal anprobieren (auch die Sommersachen) und genau überlegen, was bei dir bleiben soll und was nicht. Passt etwas nicht oder ist es kaputt? Bring es zum Schneider oder Schuster oder repariere es selbst!

 

3 | Gib deinen Wintersachen eine Extra-Behandlung

Bevor dein muffiger Wintermantel monatelang im Schrank hängt und die Stiefel im Flur Staub ansetzen, solltest du genau jetzt handeln. Schuhe gut abputzen, reinigen und Lederartikel noch einmal fetten – danach geht’s ab in einen geeigneten Beutel. Mäntel, Jacken und Accessoires wie Schals und Mützen freuen sich über eine professionelle Reinigung oder eine Runde im Handwaschgang. Dann kann alles in den wohlverdienten Frühjahrsschlaf in einer großen Kiste.

 

4 | Geh auf Inspirationssuche

Jetzt kommt der schönste Teil: Suche nach Inspirationen für Frühlingslooks. Dafür eignen sich Pinterest oder Instagram und natürlich auch Zeitschriften. Auf Pinterest kannst du auch nach Kombinationsmöglichkeiten für bestimmte Kleidungsstücke suchen und so schauen, was du aus dem machen kannst, was du bereits hast. Falls du neue Sachen findest, die du gern kaufen möchtest, überlege erst einmal wie gut sie zu deiner restlichen Garderobe passen würden. Du hast dich spontan verliebt und möchtest ein Teil unbedingt haben? Dann:

 

5 | Schreib’s auf die Wunschliste

Tu dir und deinem Portemonnaie einen Gefallen und kaufe nicht direkt alles, was du gern hättest. Schreibe Kleidungsstücke auf deine Wunschliste und frage dich selbst nach ein paar Tagen, ob du sie wirklich willst (und brauchst). Recherchiere bei Fair Fashion Labels und in Second Hand Shops, wie viel deine Lieblingsstücke kosten werden und plane diese Kosten in dein Budget ein – so kannst du dir auch etwas teurere Teile leisten. Natürlich kannst du auch Sachen weiterverkaufen, die du in Schritt 2 aussortiert hast 🙂

 

Mein Outfit: Perlfang-Cardigan aus Biobaumwolle und Leinenhemd von Maas Natur (*die Sachen wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt), Second Hand Jeans von All Saints, selbstgenähtes Spitzentop, Tasche von MoiMoi*, alte Stiefeletten

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