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    Upcycling Idee: So machst du aus einem alten Kleid einen Sommerrock

    Mit dem heutigen Upcycling-DIY zeige ich, wie man aus einem alten Kleidungsstück etwas ganz Neues zaubert – und das in unter einer halben Stunde. Wie genau aus einem Kleid ein super bequemer Rock wird und welche Details dem ganzen einen neuen Look verleihen, erkläre ich in diesem Post.

    Ich habe bekanntermaßen ein kleines Faible für Stoffreste. Ein ganzer Beutel voller großer und kleiner Stücke ist sicher in einem Hocker mit Aufbewahrung verstaut und der Inhalt wartet nur auf seinen großen Auftritt. Ab und zu will ich den Beutel unbedingt loswerden und fange ein neues Nähprojekt an (was natürlich nie dafür sorgt, dass der Beutel wirklich leer wird ;)).

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    Summer Wishlist 2017: Fünf Kleidungsstücke, die diesen Sommer auf meinem Wunschzettel stehen

    So, es ist Mai und regnet. Bei zauberhaften zehn Grad in Berlin kann ich mir mittlerweile nicht mehr wirklich vorstellen, dass es noch einen Sommer geben wird, der diese Bezeichnung verdient hat. Trotzdem habe ich eine Wunschliste für die kommende Saison – voller Lieblinge und mit passenden Optionen für den wettertechnischen Super-GAU 😉

    Warum ich mir mittlerweile eine Wunschliste schreibe, habe ich im letzten Post schon erklärt, heute möchte ich euch zeigen, was diese Saison genau draufsteht. Außerdem habe ich noch ein paar Tipps für eure eigene Wunschliste vorbereitet.

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    Wie ich Geld für Fair Fashion (und andere Dinge) spare

    “Sorry, aber das kann ich mir echt nicht leisten” höre ich oft, wenn ich mit Leuten über faire Mode rede. Ich lasse diese Aussage jetzt einfach mal unkommentiert und erkläre euch stattdessen, warum ich mir Fair Fashion leisten kann. Spoiler: Nicht, weil ich reich bin.

    Zu Beginn möchte ich erwähnen, dass ich – entgegen aller Vermutungen – nicht massig Kohle mit dem Bloggen scheffle und tatsächlich von einem ziemlich normalen Teilzeitjob lebe. Ich habe auch schon wesentlich mehr Geld verdient, irgendwann allerdings festgestellt, dass mir Zeit mehr bedeutet als Scheine mit Zahlen darauf.*** Ausgehend hiervon verdiene ich nicht besonders viel Geld, tatsächlich sogar weniger als die meisten meiner Bekannten. Trotzdem kann ich mir faire Mode leisten und das vor allem, weil ich es möchte. Es hat natürlich ein bisschen Umstellungszeit gekostet, mit ein paar kleinen Tricks war es aber kein großes Problem. Wie ich Geld für hochwertige Kleidung (und natürlich andere Sachen) beiseite lege, möchte ich euch im heutigen Post erklären.

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    Why I support Fair Fashion | Fashion Revolution Week

    Vor zweieinhalb Jahren habe ich eine Entscheidung getroffen: Weg vom Fast-Fashion-Kreislauf und hin zum bewussten Konsum. Was mir das gebracht hat und welche guten Gründe es gibt, auf faire Mode umzusteigen, möchte ich anlässlich des Fashion Revolution Days heute mit euch teilen. Außerdem habe ich die schönsten Aktionen zusammengefasst, die während der Fashion Revolution Week geplant sind und stelle euch andere Artikel zum Thema von der Fair Fashion Squad vor!

     

    Mein Kleiderschrank von H&M

    Vor einigen Jahren fand ich die Idee zauberhaft, einen ganzen H&M als meinen Kleiderschrank zu haben. Ist doch toll, wenn man jeden Morgen was anderes zum Anziehen und immer wieder die neuesten Trends in Reichweite hat, oder? Nachdem ich über drei Jahre auf at least über konventionelle Mode gebloggt hatte, war die Luft aber dann doch raus. Der Kleiderschrank voller Polyester-Fummel, trotzdem nicht das Richtige zum Anziehen und das ständige Gefühl, mehr zu brauchen, um dazuzugehören.

    Ein Schrank voller Kleidung, aber nichts zum Anziehen

    Von Alternativen hatte ich zwar mal gehört, wusste aber nicht so recht, wo sie zu kriegen waren und ob sie überhaupt annehmbar aussahen. Und dann kam natürlich noch das liebe Geld dazu – wie sollte man sich das nur leisten? So entstand vor mehr als zwei Jahren der erste Post zum Thema Fair Fashion – mit der erstaunlichen Feststellung, dass “diese Ökomode” ja gar nicht mal so verkehrt aussieht und auch nicht ganz so teuer ist, wie erwartet.

    Von da an dachte ich aber nicht nur über Mode nach, sondern hinterfragte direkt alle Verhaltensweisen, die ich mir über die Jahre angeeignet hatte. Warum nehme ich eigentlich immer einen Strohhalm? Brauche ich Gemüse, das tausende Kilometer weit gereist ist? Warum muss meine Seife eigentlich in einem Plastikbehälter sein, den ich einmal pro Monat wegwerfe? Noch heute werde ich dafür gern etwas belächelt, habe aber auch schon genauso viele Leute damit angesteckt (auch wenn das selten jemand im ersten Moment zugeben will ;)).

    Anlässlich des Fashion Revolution Days möchte ich heute mal ein bisschen mehr ausholen und erklären, warum es sich lohnt, faire Mode zu unterstützen und seinen Konsum zu hinterfragen – und warum man gern auch mal vor anderen dafür eintreten kann (und sollte). Continue reading…