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    Leben auf kleinem Raum: Wie man seine Mini-Wohnung in ein großes Paradies verwandelt

    Dass Wohnraum in Berlin schon lange nicht mehr traumhaft billig ist, hat mittlerweile sicher jeder mitbekommen. Andere Großstädter haben beim Lesen dieses Satzes sicher nur ein müdes Lächeln auf den Lippen, denn trotzdem ist Berlin noch vergleichsweise günstig. Unser schmales Budget (und mein Geiz, was Wohnungskosten angeht), verschlugen uns beim letzten Umzug von Mitte in den günstigeren (und etwas mehr außerhalb) gelegenen Süden, wo wir vor drei Monaten unsere neue, kleinere Wohnung bezogen.

    Unsere 45 Quadratmeter sind aber keineswegs beengt: Im Gegenteil, es gefällt mir sogar viel besser als unsere alte Wohnung und der Mangel an Platz erinnert mich immer wieder daran, achtsam mit meinen Besitztümern umzugehen und nicht ewig viel Zeug zu horten. Mittlerweile bin ich sehr zufrieden mit unserer kleinen Oase und möchte euch heute einige meiner Einrichtungstipps für kleine Räume vorstellen.

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    174 | Ein Sonntag im Herbst

    [Dieser Post beinhaltet gesponserte Kleidungsstücke – mehr Infos findet ihr in den Outfitdetails]

    Es ist ja schon eine kleine (große) Weile her. In den letzten Wochen war meine Zeit dermaßen vollgeplant, dass mir ehrlich gesagt kaum eine Minute blieb, um auch nur übers Bloggen nachzudenken. Heute schleiche ich mich mit einem herbstlichen Outfit also einfach wieder zurück und tue so, als wäre ich gar nicht weggewesen. Taaadaaa!

    Dieses Outfit, so wie man es an einem herbstlichen Sonntag in den letzten Wochen an mir bewundern durfte, könnte nicht mehr nach mir aussehen. Nix kompliziertes, aber doch chic genug, um als Sonntagsstaat durchzugehen. Mit dabei: Ein ewig alter Pullover, der zwischendrin eigentlich schon lange in der „Verkaufen“-Kiste lag (nun aber doch wieder sehr gern getragen wird), Chelsea-Boots aus Fast-Fashion-Zeiten, eine noch ältere Jeans, der geliebte Second-Hand Camel Coat und die runde Tasche von MoiMoi*.

    Und ein Ehrengast: Der wunderbar weiche Schal von Lanius. Zum Geburtstag bereite ich mittlerweile immer eine kleine Wunschliste mit Dingen und Kleidungsstücken vor, die ich gern mein Eigen nennen würde und spiele sie – mehr oder weniger geschickt – meinen Verwandten zu. Heimlicher Star der diesjährigen Wish List war der wunderschöne Schal von Lanius, was wohl auch meine Familie so sah. Auf dem Geburtstagstisch fand ich schließlich das Objekt der Begierde schön verpackt und verbrachte meinen Ehrentag auch direkt eingekuschelt darin.

    Ich sag’s ja: Wunschlisten lohnen sich…

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    5 Haushalts-Hacks, die Geld sparen und Müll vermeiden

    Hat hier jemand Life-Hacks gesagt? Zugegeben, auch ich bin ein Fan dieser quietschbunten Videos, die Tipps vorstellen, um die kleinen Probleme des Alltags zu lösen. Noch mehr, wenn die teils etwas eigenartigen Ideen dann auch tatsächlich funktionieren 😉 Heute möchte ich euch fünf meiner liebsten Haushalts-Hacks vorstellen, die von mir getestet und für gut befunden sind – und ganz nebenbei Geld sparen und Müll vermeiden.

     

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    173 | Der erste Herbstlook mit People Tree

    [Dieser Post beinhaltet gesponserte Kleidungsstücke – mehr Infos findet ihr in den Outfitdetails]

    Tja, das war’s auch schon mit dem Sommer. So richtig pralle waren die letzten Monate hier in Berlin wettertechnisch ja leider nicht und auch wenn ich schon beim Schreiben meiner Sommer-Wishlist dunkle Vorahnungen hatte, bin ich im Nachhinein doch schockiert, wie unzufrieden mich der Sommer zurückgelassen hat. Da kann man nur noch auf ein paar sonnige erste Herbsttage (und vielleicht ja auch noch etwas wärmere Temperaturen?!) hoffen.

    Für diese kurze „Zwischendrinzeit“ hätte ich dann wenigstens schon das passende Outfit: Legere Hose trifft Streifenpulli und Jeansjacke. Passend zum Sommerabgesang habe ich das Ganze mit Espadrilles und Bastclutch kombiniert, bevor beide in den Schrank zum Überwintern kommen.

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    Back for good – zurück aus der Blogpause

    So. Ich bin dann fertig – zumindest einigermaßen. Die Blogpause dauerte doch länger als gedacht und ich würde sogar behaupten, es war der längste Zeitraum, in dem ich seit at leasts Beginnen vor fast genau fünf Jahren nichts gepostet habe. Ich habe keine Ausrede und will mir auch eigentlich keine ausdenken, denn was hier auf dem Blog passiert, mache ich, weil ich Spaß daran habe. Viel zu selten kann man es sich als Erwachsener ja leisten, rein gar nichts zu tun, wenn einem nicht danach ist. Genauso wie at least mein kreatives Ventil ist, wenn mir was Tolles einfällt und ich es mit aller Welt teilen möchte, behalte ich mir vor, still zu bleiben, wenn ich will.

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